Handyweitwurf

In einem Zeitalter von Kommunikation und Crazy Sports, ist es kaum verwunderlich, dass irgendjemand einmal auf die Idee kommt beides zu verbinden. Das Ergebnis: Ein Event mit den Namen Handyweitwurf!

Diese ausgefallene Sportart gibt es seit den 90er Jahren und wird immer populärer innerhalb und außerhalb Deutschlands. Im Wesentlichen gibt es zwei verschiedene Arten des Handyweitwurfs: die finnische (mit Akku) und die deutsche (ohne Akku).

Ziel ist es einfach das Handy so weit wie möglich zu werfen. Klar, oder?!

Den Sport kann man als Einzelsportart oder in der Mannschaft betreiben (dabei werden dann die Ergebnisse der einzelnen Werfer zusammengezählt und das Gesamtergebnis verglichen). Teilnehmeralter ist ab 12 Jahren.

Der Handyweitwurf hat es beachtlicherweise schon bis zu Europa- und Weltmeisterschaften geschafft.

Den Weltrekord bei den Frauen hält momentan Antje Barthel mit 46,01m; bei den Männern schaffte es Marco Hübenbäcker sein Handy 83,32m weitzuwerfen. Tja vielleicht sollte man das mal mit Motorradreifen probieren.  Genügend Geld um den Privatkredit abzuzahlen gibt es für die ersten drei leider nicht aber wer weiß - vielleicht etabliert sich das doch noch als olympische Disziplin :-)

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